Obwohl man auf die etatmäßige Nr. 2 Tobias Leithold verzichten musste, war die SpVgg Erlangen IV in der blauen Hölle ohne Chance. Nach den Doppeln sah es allerdings nicht so rosig aus und man befürchtete schon das aller Schlimmste. Gewohnt sicher war mal wieder das 1er Doppel Klaus/Müller, die sicher gegen Schilling/Guckeisen 3:0 gewannen. Flutschka/Thomä zeigten ihre stärkste Doppelleistung in dieser Saison, mussten sich aber dem Spitzendoppel der Gäste Do/Schlüter knapp beugen. Hackenberg/Harrer waren mit 0:3 gegen Eichner/Volkmer chancenlos. Somit lag man das erste Mal in dieser Saison mit 1:2 im Rückstand.

Klaus musste sein ganzes Können gegen den starken Schlüter aufbringen, um knapp mit 3:2 die Oberhand zu behalten. Stefan Müller überzeugte mit aggressiven Offensivspiel und schoß die Nr. 1 der Gäste Do mit 11:6, 11:5, 11:4 ab. Harald Flutschka hatte gegen Eichner mit dessen aggressiven Topspinspiel, sowohl mit der Vor- als auch mit der Rückhand, größte Probleme, konnte aber mit Glück im  Entscheidungssatz äußerst knapp mit 11:9 gewinnen. Markus Thomä, der in dieser Saison äußerst souverän agiert, wies Schilling glatt mit 3:1 in die Schranken. Mit dem soften Topsinspiel von Guckeisen kam Rainer Hackenberg gar nicht zu recht und unterlag mit 0:3. Den wichtigsten Punkt an diesem Abend erzielte M. Harrer, der im Entscheidungssatz endlich seine guten Trainingsleistungen auch mal im Wettkampf zeigte und schließlich Volkmer im 5. Satz 11:4 in die Schranken wies. Somit stand es 6:3.

W. Klaus überzeugte mit einem sicheren 3:1 gegen Do und der stärkste Spieler an diesem Abend, Stefan Müller, schoß Schlüter mir 11:8 11:8 11:3 regelrecht aus der Halle. Dem Kapitän Harald Flutschka war es vorbehalten, mit einem sicheren 3:0 gegen Schilling den Sack zu zu machen und einen zu deutlichen 9:3 Sieg nach Hause zu bringen.

Durch den Punktverlust des härtesten Verfolgers Zeckern beim SV Adelsdorf ist der TTC nun alleiniger Tabellenführer. Danach kehrten die sympathischen Gäste noch bei einer zünftigen fränkischen Brotzeit im TTC Heim ein und man diskutierte noch lange über das Spiel.
 
Das Beste aber an diesem Abend waren aber unsere Fans. Unermüdlich kommen sie zur Unterstüzung in den Lappacher Weg und feuern die Mannschaft lautstark an. Dafür möchte sich die gesamte Mannschaft herzlichst bedanken!
 
Am nächsten Samstag steht das nächste Auswärtsspiel in Erlangen an und unter dem Motto " Das nächste Spiel ist das Schwerste" wird die Mannschaft versuchen auch diese Punkte nach Höchstadt zu holen.


Euer H. F. vom TTC
(erstellt am 18.11.2017)
Obwohl man mit 2 Mann Ersatz bei der SpVgg Erlangen V antrat und das letzte Ergebnis der Gastgeber, nämlich ein 9:3 Sieg gegen Siemens Erlangen, aufhorchen ließ, erledigte man seine Hausaufgaben mit Bravour.
 
Klaus/Müller siegten wie gewohnt klar mit 3:0 gegen Wolf/Baumann und das durch die Ausfälle neu gebildete Doppel Flutschka/Harrer verloren ebenso klar mit 1:3 gegen das Spitzendoppel der Gastgeber Lippl/Guckeisen, wobei H. Flutschka völlig neben sich stand. Einen völlig verdienten Sieg feierten Hackenberg/Jung mit 3:1 gegen Tran/Jovan. Einzig die Aufschlagstärke von Jovan machte Jung zu schaffen, aber nachdem er vom Coach nach dem 2. Satz gut eingestellt wurde, lief alles von alleine.
Klaus gegen Guckeisen und Müller gegen Lippl waren klare Angelegenheiten für die Höchstadter Spitzenspieler. Wie gewohnt sicher drangen sie den Gegenern ihr Spiel auf und erhöhten auf 4:1. Hackenberg zeigte durchaus eine Leistungsverbesserung gegenüber der letzten Spiele, mußte aber dem jungen Wolf zum 3:1 Sieg gratulieren. Flutschka zeigte gegen Tran eine durchwachsene Leistung mit Licht und Schatten, konnte aber durch seine Erfahrung den jungen Gegener mit 3:1 in Schach halten. Sehr erfreulich war das hintere Paarkreuz, denn sowohl Harrer gegen Baumann und Jung gegen Jovan zeigten ihre beste Saisonleistung und siegten beide klar mit 3:0. Den beiden besten Spielern der Liga Klaus und Müller war es vorbehalten den Sack mit 9:2 zu zumachen. Klaus siegte gegen den starken Lippl 3:1 und nach anfänglichen Schwierigkeiten siegte auch Müller gegen Guckeisen in 4 Sätzen.
 
Mit dem 9:2 setzt man sich wieder mit 16:0 Punken an die Tabellenspitze. Danke wiederum an die mitgereisten Schlachtenbummler. Wie gewohnt wurde nach dem Spiel im Sportheim ausgelassen gefeiert und über die Zukunft philosophiert.
 
Am nächsten Freitag, 01.12.2017 empfängt man den einzigen Verfolger SpVgg Zeckern. Sollte man komplett zum Spitzenspiel auflaufen, könnte auch diese Aufgabe bewältigt werden, sollte der ein oder andere fehlen, wird dieses Unterfangen eher schwierig. Jedenfalls baut die Mannschaft auf ihrer Heimstärke und auf ihre lautstarken Fans, die die Mannschaft wieder nach vorne treiben wird.
 
Bis Freitag in der blauen Hölle.
 
Euer MF H.F.
(erstellt am 26.11.2017)
Obwohl man wieder mal in kompletter Aufstellung gegen den SV Tennenlohe antreten konnte, fuhr die Mannschaft mit gemischten Gefühlen in den Erlangener Vorort. Zum einen wusste man um die Stärke der Heimmannschaft, zum anderen zog sich Mannschaftsführer H. Flutschka im  letzten Training eine Bänderdehnung zu. Trotzdem entschied die Mannschaft ihn taktisch aufzustellen.
 
Wie gewohnt sicher gewann das 1er Doppel Klaus/Müller gegen Forster/Göbel nach anfänglichen Schwierigkeiten klar mit 3:1, Leithold/Hackenberg musste sich dem starken Doppel Wendl/Handl unglücklich im 5. Satz 11:7 geschlagen geben. Ein sicherer Punkt in dieser Saison ist das 3er Doppel Flutschka/Thomä, die auch diesmal klar 3:1 gegen Ditscher/Müller die Oberhand behielten.

Wendl kam mit dem aggressiven Noppenspiel vonT. Leithold gar nicht klar und musste mit 0:3 die Segel streichen. Forster verlangte W. Klaus sein ganzes Können ab. Nach 1:2 Satzrückstand konnte sich Klaus besser auf die Topspinschläge der Nr. 2 der Gäste einstellen und gewann 11:6. Nach verlorenem 1. Satz fand Müller zu seinem gewohnt sicheren Angriffsspiel und verwies Dritscher mit 3:1 in die Schranken. Wer gedacht hat, dass der Kapitän H. Flutschka sein Spiel, so wie es geplant war abschenkt, sah sich getäuscht. Nach einem 5:9 Rückstand im Entscheidungssatz gewann er aber sehr glücklich 12:10. Somit führte der TTC mit 6. Auch M. Thomä präsentiert sich in dieser Saison äußerst konzentriert und ohne Schwächen, was auch der  glatte 3:0 Sieg gegen Göbel widerspiegelt. Irgendwie kommt unsere Nummer 5 Rainer Hackenberg heuer nicht auf Touren. Er unterlag auch Müller mit 0:3. Aber wenn es wichtig wird, ist auf unserem Rainer sicher Verlass. Im Spitzenspiel der beiden 1er konnte Klaus aufgrund seiner Aufschlagvariationen wiederum im 5. Satz gegen Wendl als Sieger hervorgehen. Den krönenden Abschluss setzte T. Leithold. Auch er gewann nach 1:2 Satzrückstand schließlich im Entscheidungssatz relativ sicher mit 11:3.
 
Resümierend kann man feststellen, dass dieser Sieg gegen die äußerst sympathischen Gastgeber mit 9:2 etwas zu hoch ausfiel. Im Vereinsheim saß man dann beim Döner, der lange auf sich warten ließ, noch bis weit  nach Mitternacht zusammen und diskutierte über die kommenden schweren Spiele.
 
Vielen Dank auch an unsere treuen mitgereisten Fans.

Euer TTC
(erstellt am 07.11.2017)
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