Beim Spitzenspiel gegen den Tabellennachbarn aus Röttenbach unterstrich die 2. Herrenmannschaft eindrucksvoll ihr Ziel: Aufstieg in die 2. Kreisliga! (Oder wie es auch nächste Saison heißen mag Lächelnd) Nachdem man in der Hinrunde die Punkte in Röttenbach lassen musste, ging man dieses Spiel in Bestbesetzung an. Auch Röttenbach konnte wie gewohnt in Bestbesetzung antreten.

Das erste Doppel Thomä/Th. Grau hatte keinerlei Probleme gegen Barthel/K. Jung und gewann 3:0. P. Jung/Hackenberg gaben zwar den ersten Satz gegen Geist/Schaub ab, aber danach lief es rund und am Ende gab es doch einen ungefährdeten 3:1-Erfolg. Das dritte Doppel bildete Harrer/Riegler, das mit 3:0 gegen Schnabel/Müller den perfekten Einstieg in die Einzel vollendete.
Thomä gewann gegen Barthel mit 3:0. Spannend machte es Richter, der in den Doppeln Riegler den Vortritt gelassen hatte. Gegen Schaub verlor er die ersten beiden Sätze. Der dritte Satz ging an Richter und im vierten Satz ging es in die Verlängerung. Mit die 12:10 konnte Richter Satzausgleich herstellen und lag dann im fünften schnell ein paar Punkte vorn. Dieser Vorsprung schmolz allerdings zum Ende des Satzes dahin. Nach einem Time-Out entschied Richter dann den Satz mit 11:9 für sich. Das nächste Einzel hatte auch eine gewisse Spannung, wenn auch nicht im Spielverlauf. 3:0 konnte sich P. Jung ungefährdet gegen seinen Vater durchsetzen. Zwischenstand somit ein komfortables 6:0. Hackenberg tat sich im ersten Satz mit 13:11 gegen Schnabel noch etwas schwer, aber die folgenden beiden Sätze gingen klar an den TTC. Th. Grau ließ ein 3:0 gegen Geist folgen und Harrer setzte mit 3:1 gegen Müller den 9:0 Schlusspunkt.
 
Am Ende des Spieles gab es ein kleines Trostpflaster für den TSV Röttenbach, indem man den Gegner noch zu einem gemütlichen Beisammensein einlud. Dort wurde auch über den nächsten Gegner der 2. Herren diskutiert. Der zweite Aufstiegskandidat Zeckern IV ist am 21.02.2018 beim TTC zu Gast. Danke schön an die Fans, die hoffentlich auch beim Spitzenspiel gegen Zeckern IV alle wieder zahlreich kommen.

Euer TTC
(erstellt am 08.02.2018)
Eine komplett neu formierte Höchstädter Mannschaft empfing unsere Gäste aus Weisendorf vergangen Freitag in der Rudolf Kaupper Halle. Der TTC ging heute mit Mixdoppeln auf Punktejagd: T. Gapa und L. Freudenberger gewannen mit mutigem Angriffsspiel klar mit 3:0 gegen das Einserdoppel der Gäste. F. May und S. Rückert fanden nach verlorenem ersten Satz immer besser ins Spiel und konnten im vierten Satz deutlich den zweiten Punkt für den TTC einfahren.
Für unsere heutige Nummer eins T. Gapa stand nun gegen die deutlich kleinere aber sehr sicher spielende C. Schick eine echte Aufgabe an. Unser Einser agierte anfangs sehr zögerlich was ihn viele unnötige Punktverluste bescherte. Nach langen hin und her geschupfe konnte er sich etwas glücklich den Entscheidungssatz mit 12:10 sichern. Für F. May stellte der Einser der Gäste keine große Hürde dar. Er konnte immer wieder mit überlegten Offensivaktionen sicher punkten. Im dritten Einzel kam L. Freudenberger nach klar verlorenen ersten Satz immer besser in Spiel, leider fehlte ihr heute Quäntchen Glück und der Punkt ging nach Weisendorf. Ein wahres Offensivfeuerwerk brannten S. Rückert und T. Müller ab, beide gingen gnadenlos auf jeden Ball. Unsere Akteurin stellte sich hierbei als deutlich sicherer heraus und gewann mit 3:0.
Nach der Nervenschlacht im ersten Spiel beschloss T. Gapa, auch sehr zur Freude seines Couches, selbiges nicht noch einmal zu wiederholen. Er rief sein Potenzial endlich ab, was einen klaren 3:0 Sieg zur Folge hatte. Auch im seinen zweiten Spiel lies unser F. May überhaupt nichts anbrennen, wobei im Laufe des Spiels sogar die eigentlich unmöglichen Punkte gelangen. Ein ganz starker Auftritt Florian! Leider hatte L. Freudenberger auch im ihrem zweiten Spiel nicht unbedingt das Glück am Schläger. Sie konnte zwar mit einem furiosen 11:3 im vierten Satz den Entscheidungssatz erzwingen, da unterliefen ihr aber zu viele leichte Fehler und das Spiel ging an die Gäste. Den Schlusspunkt zu einem zu keiner Zeit gefährdeten Höchstädter 8:2 Sieges setzte die heute sehr stark spielende S. Rückert mit 3:1 gegen L. Handel.
 
Die Punkte für den TTC erzielten: T. Gapa 2,5 F. May 2,5 L. Freudenberger 0,5 S. Rückert 2,5

Euer TTC
(erstellt am 07.02.2018)
Obwohl man auf den verletzten W. Klaus verzichten mußte, zeigte die 1. Mannschaft des TTC wiederum gegen den Tabellendritten SC Adelsdorf II eine tadellose Leistung. Die taktisch umgstellten Doppel brachten die erwartete 2:1 Führung. Fredrich/Müller siegten knapp im 5. Satz 11:8 und auch das neu geformte Dreierdoppel Schlang/ Jung gewann deutlich 3:0.Lediglich Flutschka/Thomä mußten sich dem starken Doppel Willert/Feulner knapp mit 2:3 geschlagen geben.
Unser Neuzugang Chr. Fredrich mußte dannn seine erste Niederlage einstecken, denn durch zu viele eigene Fehler, aber auch das durch das variantenreiche Spiel von Bräun, kam er nicht zu seinem gewohnten Spiel und verlor unerwartet 2:3.Im Gegensatz zu S. Müller, der seinen Gegner Willert regelrecht an die Wand spielte und 3:0 siegte.Gewohnt sicher und ohne wenig eigene Fehler hielt H. Flutschka seinen Kontrahenten D. Feulner sicher mit 3:0 in Schach. Seinen besten Auftritt im TTC-Trikot bot an diesem Tag Neuzugang E. Schlang, der den gut aufgelegten Schleicher im Entscheidungssatz besiegte. Markus Thomä legte mit einem ungefährdeten 3:0 Sieg gegen Strickroth nach und P. Jung, der im Laufe der Saison immer besser wird, erhöhte mit einem 3:2 Sieg gegen Posch auf 7:2.
Mit einer konzentrierteren Einstellung als im ersten Spiel agierte Chr. Fredrich im 2. Einzel und erhöhte auf 8:2. S. Müller, der die einzige Niederlage in der Vorrunde gegen Bräun einstecken mußte, merkte man dies an. Er agierte konzentriert und setzte seinen Gegner immer wieder mit seinen präzisen Topspinschlägen unter Druck. Resultat ein deutliches 3:0 und damit ein ungefährdetes 9:2 im Derby, das alle sehr zufrieden machte.
 
Der Einkehrschwung fiel allerdings gemäßigt aus, mußte man doch nächsten Tag zum Pokal Final Four nach Möhrendorf reisen, was ja bekanntlich in souveräner Manier gewonnen wurde. Nun kommt es in den kommenden Spielen darauf an genauso konzentriert zu Werke zu gehen, aber auch jeden Gegner nicht zu unterschätzen, egal wie er heißt.
 
Euer H.F.
(erstellt am 07.02.2018)
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